Prof. Dr. Hartmut Berger - Forschung und Praxis

Eigene Studien

1977 - 1978

Studie zum Missbrauchspotential von Tilidin

1982 - 1988

Stellvertretende Leitung des im Auftrag des BMJFFG durchgeführten Forschungsprojektes: Wissenschaftliche Begleitung der modellhaften Erprobung gemeindenaher Institutionen

1987 - 1989

Wissenschaftliche Leitung der im Auftrag des Hessischen Sozialministeriums durchgeführten Untersuchung: Gemeindenahe und gemeindeferne psychiatrische Versorgung im Vergleich – Empfehlungen zur Weiterentwicklung der psychiatrischen Versorgung in Stadt und Kreis Offenbach

1993

Mental Health Requirements Study for Uganda

1993 - 1998

Wiss. Leiter des Modellprojektes: Implementation und Evaluation gesundheitsfördernder Strategien in psychiatrischen Kliniken im Auftrag der WHO - Sektion Europa

1996 - 2003

Studie zur Wirksamkeit psychoedukativer Familienintervention bei schizophrenen Patienten und ihren Angehörigen

1999 - 2000

Studie zur Wirksamkeit von Buprenorphin

1998 - 2004

Studie zum Einsatz von Psychopharmaka in psychiatrischen Kliniken in Hessen

 

Teilnahme an Multicenterstudien

1976 - 1977

Mitarbeit an einer von Prof. Keup geleiteten Untersuchung über die Häufigkeit  des Rauschmittelmissbrauchs in der BRD

1986 - 1987

Teilnahme an der Multicenterstudie Fluoxetin vs. Amitryptilin

2008 - 2010

Combined cognitive-behavioural and pharmacological continuation and maintenance treatment of recurrent depression. Studienleiter U. Stangier, F. Schiller, Universität Jena. Studie abgeschlossen

 

 

2009 - 2010

Effektivität und Kostenwirksamkeit der Verringerung zwangsweiser stationärer psychiatrischer Unterbringungen durch Intensivbetreuung, Schulung und präventives Monitoring. Studienleitung Dressing H, Salize H J. Zentralinstitut für seelische Gesundheit, Mannheim. Studie abgeschlossen

 

Praxis

Ärztlicher Direktor des Vitos Philippshospitals, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Riedstadt

 

Forensisch-psychiatrische Begutachtungen